Kommentare

Sie erstel­len Plan­zah­len? Warum? — 2 Kommentare

  1. Es mag sein, dass die Pro­gno­sen oft von der Glas­ku­gel stam­men, aber Sze­na­rio-Pro­gno­sen ent­sprin­gen eben­falls Glas­ku­geln aller­dings mit unter­schied­lich gefärb­ten Glä­sern.

    • Im Grunde sind erfah­rene Ver­trieb­ler recht gut darin, die Band­breite mit ihren Kun­den zu pro­gnos­ti­zie­ren. Es geht nicht so sehr darum, ob man die Zahl genau trifft, son­dern m.E. darum:
      Ange­nom­men man pro­gnos­ti­ziert einen worst-case Ver­lust von 1.000 für die nächs­ten 3 Jahre und man stellt fest, dass die Eigen­ka­pi­tal­aus­stat­tung von der­zeit 500 nicht aus­reicht. So hat man Zeit, sich Gedan­ken zu machen, wie man mög­lichst schnell die Risi­ken redu­ziert, um mit 500 zurecht zu kom­men, oder die Eigen­ka­pi­tal­aus­stat­tung erhöht, um sich diese unter­neh­me­ri­schen Risi­ken zu »leis­ten«. Ob es nun tat­säch­lich 1.000 sind oder 1.050, hof­fent­lich fin­det man es nie her­aus!

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