Sparringspartner für Unternehmer und Top-Entscheider

Wer steht Ihnen zur Seite, um Sie persönlich fit zu machen für Faktor-Mensch-Herausforderungen – Ihr täglich Brot?!

Sie haben es als Unternehmer bzw. Top-Entscheider mit den unten aufgeführten Faktor-Mensch-Widersachern zutun. Ich behaupte: Der typische Werdegang eines BWL-ers oder Ingenieurs liefert keine Lösungen für diese komplexen menschlichen Herausforderungen.

Einerseits werde ich als Ihr Dienstleister mit meiner A.D.L.E.R.-Methode dafür Sorge tragen, dass stagnierende Themen und Projekte erfolgreich abgeschlossen werden.

Andererseits werden Sie selbst ganz nebenbei mit meiner Unterstützung – als Ihr Sparringspartner – fit gemacht für alle künftigen Faktor-Mensch-Herausforderungen.


 

Faktor-Mensch-Widersacher

In der Diagnosephase haben wir es mit diesen Widersachern zutun:

Insbesondere in DACH-Ländern existiert keine etablierte Streitkultur. Menschen geben sich nach außen hin konform und erwecken den Eindruck eines Konsensus, betreiben jedoch im Hintergrund Sabotage. Ferner existiert keine etablierte Kultur, um sich über menschliche Bedürfnisse bzw. zwischenmenschliche Themen austauschen zu können. Stellvertretend werden diese Themen mittels Scheingefechten auf der Sachebene ausgetragen.

Aufgrund unserer (frühkindlichen) Prägung ist bereits (unterbewusst) festgelegt, was wir am Ende als gut/schlecht, falsch/richtig oder lohnt sich/lohnt sich nicht einstufen werden. Solange wir es uns dies nicht bewusst machen, laufen wir Gefahr, dass wir die Wirklichkeit um uns herum stark gefiltert wahrnehmen und aneinander vorbei reden ohne es überhaupt zu merken. Wir wundern uns lediglich über andere, warum sie das Offensichtliche nicht erkennen.

In der Lösungserarbeitungsphase haben wir es mit diesen Widersachern zutun:

Der obige unbewusste Filter „lohnt es sich für mich?“ macht uns Menschen zu Egoisten. Eine Lösung, die den Egoismus des Menschen nicht explizit anerkennt und nach einer Win-win-Lösung Ausschau hält, ist i. d. R. zum Scheitern verurteilt.

Im Allgemeinen: Wir Menschen mögen unsere Komfortzone und mögen daher keinen Veränderungsdruck von außen.

Im Besonderen: In DACH-Ländern haben Menschen aufgrund der Schuldzuweisungs- und Rechtfertigungskultur Angst vor Fehlern und Bestrafungen. Dies vorausgeschickt, Lösungen, die von oben (z. B. von Ihnen als Unternehmer) oder von außen (z. B. vom Berater) kommen, werden sehr wahrscheinlich bei der Umsetzung auf eine massive Blockadehaltung der betroffenen Mitarbeiter treffen.

In der Umsetzungsphase haben wir es mit diesen Widersachern zutun:

Die Macht der Gewohnheit sorgt dafür, dass wir immer wieder – trotz besseren Wissens – vom geplanten Weg abkommen und zu alten Routinen zurückkehren. Ein aktiver Umgang mit dieser Thematik ist die zwingende Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektumsetzung.

Für eine erfolgreiche Projektumsetzung müssen im Vorfeld die gegenseitigen Rollenerwartungen geklärt sein, die aber in aller Regel nicht geklärt sind.

Beispiel zur Verdeutlichung: Ein leitender Angestellter ist u. a. verantwortlich für die Rolle „Manager“. In dieser Rolle sorgt er dafür, dass seine Fachkräfte strukturiert arbeiten können, die Ressourcen geplant sind, Einarbeitungen leicht und Wissenstransfer erfolgreich stattfinden. Diese Rolle ist aber typischerweise vakant, denn der Leiter selbst ist den ganzen Tag als „Fachkraft“ tätig. Er nimmt an Projekt-Sitzungen letztlich als quasi "Sprecher der Fachkräfte in der Einheit XY" teil und nicht als "Manager der Einheit XY"!