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Pro­bleme lösen durch Spe­zia­li­sie­rung? brand­eins: Der Durch­blick — 2 Kommentare

  1. Wenn ein Pro­blem ein­deu­tig und ein­di­men­sio­nal einem Fach­ge­biet zuzuodrnen wer­den kann, dann ist der Spe­zia­list die bes­sere Lösung.
    Wenn das Pro­blem bereichs­über­grei­fend oder die Ursa­che gar nicht ein­mal iden­ti­fi­zier­bar ist, dürfte der Gene­ra­list die bes­sere Ergeb­nisse lie­fern kön­nen.
    Ver­ein­facht gesagt, bei Zahn­schmer­zen direkt zum Zahn­arzt gehen und bei stän­di­ger Müdig­keit einen prak­ti­schen Arzt auf­zu­su­chen.

    • Das ist ein gutes Bei­spiel, das Sie brin­gen. Aber wohl eher ein Bei­spiel dafür, warum es Sinn macht, The­men nicht ein­di­men­sio­nal zu betrach­ten! Denn wenn der Zahn­arzt die Zahn­ka­ries sym­pto­ma­tisch behan­delt, sind die wah­ren Gründe für die Karies noch lange nicht beho­ben. Mit der Folge, dass die Sym­ptome zurück keh­ren. Die wah­ren Ursa­chen kön­nen z. B. in der Ernäh­rung oder in der Zahn­pflege lie­gen und dar­auf hat der Zahn­arzt kei­nen Ein­fluss, außer dem Pati­en­ten zu sagen: »Da soll­ten Sie was machen!«!

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