Kommentare

Was ist der Mehr­wert eines Personalvermittlers? — 2 Kommentare

  1. Ein Gast besucht ein Restau­rant und kann sich nicht für eine der Gerichte aus der Spei­se­karte entscheiden.
    Er fragt den Kellner, was würden sie mir empfehlen?
    Der Kellner empfiehlt den heutigen Fisch, den gemischten Vorspei­sen­teller und den Wein des Hauses.

    So ähnlich läuft es zwischen dem Auftrag­geber und seinem Personlavermittler.
    Der Auftrag­geber über­lässt den Perso­nal­ver­mittler mehr oder weniger die Entschei­dung in der Hoff­nung, er müßte es ja wissen, was mir schme­cken könnte.

    Was bekommt der Auftrag­geber für diese Art der Personalbeschaffung?

    Einen Mitar­beiter der schon in der Kartei des Vermitt­lers war und keine beson­dere Anstren­gung für seine »Zube­rei­tung« mehr notwenig ist.
    Seine Fach­kennt­nisse glei­chen einer gemischten Vorspei­sen­platte d.h. von jeder Sache ein Bischen und er kommt sicher­lich aus der Branche ähnlich eines Haus­weins der zwar genießbar aber kaum hervor­ra­gend ist.
    Empfoh­lene Speisen sind i.d.R. weder die güns­tigsten auf der Karte noch treffen sie geschamck­lich voll die Wünsche eines Gastes.

    Hätte er sich nur vorher die Mühe gemacht, sich zu entscheiden, wäre das Essen sicher­lich preis­werter und leckerer gewesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

EnglishGerman