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Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz – Inter­kul­tu­relle Teams rich­tig füh­ren — 2 Kommentare

  1. Das Pare­to­prin­zip, benannt nach Vilf­redo Pareto (1848 – 1923), auch Pareto-Effekt, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergeb­nisse in 20 % der Gesamt­zeit eines Pro­jekts erreicht wer­den. Die ver­blei­ben­den 20 % der Ergeb­nisse benö­ti­gen 80 % der Gesamt­zeit und ver­ur­sa­chen die meiste Arbeit. (Wiki)
    Man kann zwar über die Zahl 80 und 20 strei­ten aber dem Grunde nach gilt diese Rege­lung.

    Diese Methode ist sehr effek­tiv, wenn man nicht den Anspruch der Hun­dert­pro­zen­tig­keit ver­folgt oder Angst vor Feh­lern oder gar Gesicht­ver­lust hat.

    • Die Über­le­gun­gen in die­sem Bei­trag fin­den m. E. vor­her statt! Es geht quasi in bei­den Fäl­len um die Frage, wie man die Maß­nah­men iden­ti­fi­ziert, die die erwünschte Wir­kung erzie­len wer­den. Hüben fängt man ten­den­zi­ell mit iso­lier­ten Ein­zel­maß­nah­men an (Ver­triebs-Schu­lung/-Trai­ning, CRM-Lösung, etc. bei z. B. einem Ver­triebs­thema) und schaut, wie weit sie das Pro­blem behe­ben wer­den. Drü­ben fängt man ten­den­zi­ell mit einer bereichs­über­grei­fen­den Kol­la­bo­ra­tion an, um den Kon­text des Pro­blems und die Zusam­men­hänge zu ver­ste­hen, um dann die rich­ti­gen Maß­nah­men fest­le­gen zu kön­nen. Ganz gleich wie man die Maß­nah­men iden­ti­fi­ziert, in bei­den Fäl­len stellt sich anschlie­ßend die Frage, ob man nach Pareto vor­geht oder per­fek­tio­nis­tisch!

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