Kommentare

Gehirn­for­schung <span class="amp">&</span> Glücks­for­schung: Glück kommt nicht von alleine — 3 Kommentare

  1. Vie­len Dank für Ihre Ideen. Wir konn­ten ein paar inter­es­sante Gedan­ken für uns sel­ber darin fin­den. Selbst wenn es das Leben gut mit uns meint, es unse­rem Umfeld und auch uns selbst gut geht, freuen wir uns im Leben immer über eine extra Prise Glück. „Vivre la vie“ gehört in Frank­reich zur Lebens­ma­xime, bei uns Deut­schen bleibt davon ein tro­cke­nes „Lebe dein Leben“. Es fehlt das Tri­um­phie­rende der Spra­che, der Auf­schrei des Lebens, des Glücks für mög­lichst lange Momente. Vor unse­rem geis­ti­gen Auge asso­zi­ie­ren wir damit häu­fig, wie die Jugend in ihrer Unbe­schwert­heit auf die Dinge zuzu­geht, völ­lig unbe­küm­mert in einem Bewusst­sein, dass es das Leben nur gut mit einem mei­nen kann. Es ist nicht schwer, Dinge zu fin­den, die einen glück­lich machen. Der warme Früh­lings­wind, die Brise am Meer, das fröh­li­che abend­li­che Zusam­men­sein. Auf die innere Hal­tung kommt es an und im fran­zö­si­chen Vivre la vie schwingt etwas wie „Umarme das Leben“, halte es fest, mit allen Sin­nen, lebe glück­lich. Mit zuneh­men­den Alter bleibt es die Kunst des Lebens, jene Dinge fest­zu­hal­ten, die uns glück­lich machen. Uns eine gute Por­tion Unbe­schwert­heit und Jugend zu bewah­ren, selbst wenn sich die ers­ten klei­nen Fält­chen ins Gesicht gra­ben. Lach­fal­ten machen nicht alt, sie hal­ten jung.Das Leben bleibt uns als Chance und Her­aus­for­de­rung auf der Suche nach Din­gen, die uns glück­lich machen, uns posi­tiv ein­stim­men. Seien wir nicht allzu streng mit uns selbst. Hal­ten wir das Glück fest, wenn es uns gefun­den hat und ler­nen wir für unser Leben dar­aus. Glück schenkt uns Lebens­freude und Lebens­mut, lässt uns auch man­che schwie­rige Situa­tion über­ste­hen. Mit Opti­mis­mus und neuer Kraft sind wir fähig das Leben zu grei­fen und die Dinge hin zum Posi­tive zu bewe­gen. Auf den Weg dort­hin müs­sen wir die gro­ßen und klei­nen Momente des Glücks pfle­gen wie eine zarte Pflanze im Gar­ten. Den Boden berei­ten, ihm die Nähr­stoffe zufüh­ren und gele­gent­li­ches Gie­ßen, vor allem wenn wir in der Hitze des All­tags zeit­weise ver­ges­sen an uns zu den­ken, an unser ganz per­sön­li­ches Glück.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

HTML tags allowed in your comment: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

EnglishGerman