Debattenkultur verdeutlicht am Beispiel der Klimawandel-Debatte und der Kritik an UN-Rede von Greta Thunberg. Schwerpunkt: Wie identifiziert man Fallazien?
Debattenkultur verdeutlicht am Beispiel der Klimawandel-Debatte und der Kritik an UN-Rede von Greta Thunberg. Schwerpunkt: Wie identifiziert man Fallazien?

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Debattenkultur am Beispiel Klimawandel-Greta-Thunberg-Thematik

11 Min.

Debattenkultur verdeutlicht am Beispiel der Klimawandel-Debatte und der Kritik an UN-Rede von Greta Thunberg. Schwerpunkt: Wie identifiziert man Fallazien?

Eine ordentliche Debatte dient zur Vorbereitung einer schwierigen Abstimmung bzw. Entscheidung. Die Debattenkultur in Unternehmen zu optimieren, gehört daher nicht selten zu den notwendigen Maßnahmen, um komplexe Probleme nachhaltig beheben zu können.

Sich ein Grundlagenwissen anzueignen, wie man selbst überzeugend argumentiert und mit (induktiven) Argumenten anderer umgeht, gehört somit zwingend zu einer Debattenkultur dazu.

Zu diesem Zweck erscheint es mir situativ geboten, betroffenen Mitarbeitern eine Einarbeitung in diese Thematik zu ermöglichen. In Workshops verwende ich dann Praxisbeispiele aus dem Unternehmensalltag.

In diesem Fachbeitrag hingegen möchte ich das Thema anhand der aktuellen Klimawandel-Diskussionen rund um die Person Greta Thunberg veranschaulichen.

Dadurch hoffe ich, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können:

  1. Sie bekommen eine kurze Einführung in die, wie ich finde, sehr spannende Thematik von Argumenten und Fallazien und
  2. vielleicht gelingt es mir dadurch, ein wenig Ordnung in die Klimawandel-Kakofonie zu bringen, die eine Debattenkultur gänzlich vermissen lässt. Klimawandel ist ein Thema, das aktuell mich, und wohl unzählige andere Menschen auch, stark bewegt.

Greta Thunberg

Der Teenager Greta Thunberg (Jahrgang 2003) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Zuerst fiel sie der breiten Öffentlichkeit durch die von ihr initiierten „Schulstreiks für das Klima“ auf.

Zuletzt fiel sie durch Ihre Rede am 18.⁠09.⁠2019 vor einem US-Kongress-Ausschuss in Washington und einige Tage später am 23.⁠09. durch ihre „Wut-Rede“ beim UN-Klimagipfel in New York auf.

Sie betrachtet sich selbst quasi als „nur“ die Überbringerin der Botschaft. Diesbezüglich konkretisiert sie selbst, was die Botschaft ist:

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⁠„Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“ (IPCC)

Der IPCC wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie als zwischenstaatliche Institution ins Leben gerufen.

Er fasst für politische Entscheidungsträger den Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Klimawandel zusammen. Dazu beruft der IPCC Tausende Wissenschaftler aus aller Welt.

Deren Sachstandsberichte werden in unregelmäßigen Abständen publiziert. Der letzte, fünfte, Sachstandsbericht wurde 2014/15 veröffentlicht. Der sechste Bericht wird 2021/22 erwartet.

Die Haupterkenntnisse des fünften Berichtes können Sie hier zusammengefasst selbst nachlesen. Was ich für mich persönlich daraus entnommen habe:

  • Es ist äußerst wahrscheinlich, dass der menschliche Einfluss die Hauptursache der Erwärmung seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts ist.
  • Wenn – verglichen mit vorindustriellem Niveau – die globale Erwärmung auf 2⁠° C steigt, dann müssen wir uns mit ganz extremen Auswirkungen herumschlagen.
  • Ohne zusätzliche Anstrengungen wird die globale Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2100 sogar um 3,7 bis 4,8⁠° C steigen. In diesem Falle kann die Menschheit im Großen und Ganzen getrost einpacken.

Der IPCC veröffentlicht auch Sonderberichte. Wie z. B. zuletzt 2018 den Sonderbericht „SR15“.

⁠„IPCC-Sonderbericht über 1,5⁠° C globale Erwärmung“ (SR15)

SR15 beschreibt Möglichkeiten, wie eine Begrenzung des Anstiegs der globalen Mitteltemperatur auf maximal 1,5⁠° C erreicht werden kann.

Die Haupterkenntnisse daraus können Sie ebenfalls hier zusammengefasst selbst nachlesen. Was ich für mich persönlich daraus entnommen habe:

  • Menschliche Aktivitäten verursachen aktuell eine geschätzte Bandbreite von etwa 0,8 bis 1,2⁠° C globale Erwärmung. Die globale Erwärmung erreicht die wohl sehr kritische 1,5⁠° C-Grenze wahrscheinlich zwischen 2030 und 2052.
  • Wenn wir den Anstieg auf max. 1,5⁠° C begrenzen – was zwar höchst ambitioniert und anstrengend, aber dennoch realisierbar wäre – dann verhindern wir zumindest die ganz extremen Auswirkungen, die wir bei 2⁠° C oder mehr zu erwarten hätten.

Die Schlussfolgerungen im IPCC/ SR15 sind die Prämissen, auf die wiederum Greta Thunberg ihre eigene Schlussfolgerung aufsetzt. Diese möchte ich mit meinen Worten plakativ wie folgt zusammenfassen:

Ihr Erwachsenen in Schlüsselpositionen mit Entscheidungsmacht blendet die Aussagen von IPCC bzw. SR15 aus. Diese legen klar dar, dass eure bisherigen Maßnahmen ungenügend sind.

Schlimmer noch: Ihr verfolgt weiterhin das Ziel des ewigen Wachstums und nehmt dabei billigend in Kauf, dass die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten verspielt wird. Wenn das der Fall ist, dann seid Ihr selbst alle soweit „durch“, aber wir, die Jugend, sind noch da und müssen es ausbaden.

Debattenkultur: Kritisch denken und überzeugend argumentieren

Mit diesen Kontextinformationen ausgestattet, steigen wir nun in die Debattenkultur ein: Kritisch denken und überzeugend argumentieren.

Man unterscheidet dabei zwischen deduktiven und induktiven Argumenten.

Deduktive Argumente lasse ich in diesem Beitrag außen vor. Sie kommen in Formalwissenschaften, wie z. B. Mathematik oder Logik, vor. Die Ausgangssituation der Schlussfolgerung ist mindestens ein fundamentales Prinzip, von dem man zweifelsfrei sicher ist, dass es wahr ist. Hieraus möchte man eine zweifelsfrei wahre Aussage für einen vorliegenden Fall ableiten.

Induktive Argumente kommen beispielsweise in Naturwissenschaften vor. Die Ausgangssituation ist z. B. eine Fallbetrachtung aufgrund einer Beobachtung oder einer Untersuchung. Hiervon ausgehend strebt man nach der zugrunde liegenden Wahrheit. Man möchte aus der Beobachtung ein allgemeingültiges Gesetz ableiten.

Bei einem induktiven Argument wird die Schlussfolgerung nie bewiesen, sondern unterstützt. Der Wahrheitsgrad der Prämissen macht die Schlussfolgerung mehr oder weniger wahrscheinlich aber niemals wahr!

  • Eine unwahrscheinliche Schlussfolgerung kann sich dennoch später als wahr erweisen! Und umgekehrt!

Welche Vorgehensweise sich bei der Analyse von induktiven Argumenten bewährt hat, u. v. a. m., können Sie gerne bei Interesse in meinem eBook „Nachhaltige Entscheidungsprozesse – Ewige Debatten & faule Kompromisse: Entscheidung, Quo Vadis?“ nachlesen.

Debattenkultur und Klima: Was macht man, wenn ein Thema unglaublich komplex ist?

Es existieren in diesem Bericht außerordentlich viele Prämissen, für deren Analyse man ein fundiertes wissenschaftliches Verständnis benötigt. Dieses Wissen habe ich persönlich nicht. Genauso wenig wie die Politiker, für die dieser Bericht als Adressaten gedacht ist.

Daher setzt dieser Bericht bewusst auf die Prämisse: Vertraut bitte auf die geballte Fachkompetenz der vielen involvierten Wissenschaftler. Und vertraut bitte auf die Kontrollmechanismen, die aufgesetzt wurden, um falsche Schlussfolgerungen genauso wie Manipulationsversuche einzelner bestmöglich auszuschließen.

Intermezzo:

Diesen Beitrag habe ich mit der Thematik „Debattenkultur in Unternehmen“ begonnen. Daher sei an dieser Stelle der Hinweis eingeschoben: Die Wechselbeziehungen in Unternehmen sind sicher nicht so komplex-kausal wie hier beim Thema Klima, aber dennoch wahrlich nicht zu verachten.

Bei Interesse siehe: „Komplexität: Ihr Unternehmen wird immer komplexer. Was jetzt?

Fehlschlüsse bei der Analyse des Arguments

Es gibt Kritiker, die auf den Bericht verweisend die nachfolgenden Gegenargumente geltend machen.

Gegenargument: Es ist nicht bewiesen, dass der menschliche Einfluss die (Haupt-) Ursache der Erwärmung ist.

Wir haben es hier zweifelsfrei mit einem induktiven Argument zutun. Ich wiederhole daher: Im Gegensatz zu deduktiven Argumenten wird bei einem induktiven Argument die Schlussfolgerung nie bewiesen, sondern lediglich unterstützt.

Eine Zwischenschlussfolgerung des Berichtes lautet daher: „Es ist äußerst wahrscheinlich, dass der menschliche Einfluss die Hauptursache der Erwärmung ist.“

Man betrachtet, wie stark die Prämissen die Schlussfolgerung unterstützen. Ist ein Argument stark und die Prämissen sind (wahrscheinlich) wahr, dann gilt das Argument als überzeugend/ stichhaltig.

Die Stärke bzw. Überzeugungskraft bleiben solange konstant, bis neue Fakten die Richtigkeit der bisherigen Prämissen infrage stellen oder weitere unterstützende Prämissen oder Einwände Berücksichtigung finden müssen.

So, und nur so, funktioniert wissenschaftliches Arbeiten.

Gegenargument: Klimaexperte XY vertritt eine andere Meinung.

Solche einzelnen Meinungen sind (für mich) gänzlich irrelevant. Denn um diese zu berücksichtigen, müsste ich in der Lage sein, beurteilen zu können, warum die Meinung, die Herangehensweise oder das Modell der Kritiker valider ist als die der vielen Wissenschaftler, die an der obigen Studie beteiligt waren. Das kann ich nicht.

Gegenargument: Die Politik übt einen massiven Einfluss auf die Ergebnisse des Berichtes aus. Deswegen ist der Bericht bewusst überzogen und eigentlich sei alles „halb so schlimm“.

Ja, eine gewisse Wahrscheinlichkeit für eine Einflussnahme durch die Politik sehe ich durchaus. Aber die Schlussfolgerung daraus erscheint für mich gänzlich absurd.

Denn gerade die Politik hätte ein Interesse daran, dass die Schlussfolgerung des Berichtes milde ausfällt: „alles halb so schlimm“.

Ergo: Wenn man die Prämisse „Einflussnahme durch Politik“ zulässt, dann kann man nur zur Schlussfolgerung kommen: Die Wirklichkeit ist vermutlich noch viel schlimmer als im Bericht dargestellt!

Fallazien und rhetorische Manipulationstechniken

Manchmal gefällt einem ein Argument schlicht nicht. Beispielsweise, weil die Konsequenzen, die die Richtigkeit der Schlussfolgerung mit sich brächte, einem nicht bekömmlich erscheinen.

Das ist beim Thema „Klimawandel“ zweifelsfrei der Fall. Denn die Schlussfolgerung aus dem Sonderbericht SR15 verströmt förmlich aus jeder Pore:

⁠„Ihr verwöhnten Menschen müsst enorme und höchst unangenehme Einschnitte in euren Lebensgewohnheiten in Kauf nehmen, wenn ihr die Kurve noch kriegen wollt.

In einer solchen Situation ist man sehr empfänglich für obige oder andere logische Fehlschlüsse, die man irgendwo aufgeschnappt hat und infolge nachplappert. Die Argumente tun gut, weil sie einem einen vermeintlichen (gedanklichen) Ausweg aus dem Dilemma in Aussicht stellen.

Genau das machen sich Menschen zunutze, die sich mit Rhetorik, die Kunst der Rede, besonders gut auskennen und daher Manipulationstechniken geschickt einzusetzen wissen.

Damit betreten wir die vielfältige Welt der Scheinargumente. Einige wenige davon führe ich nachfolgend explizit auf.

Intermezzo:

In Unternehmen finden wir diese Situation alle Nase lang vor. Vor allem im Zusammenhang mit angedachten Change-Projekten. Denn die betroffenen Personen rechnen sich aus: Wenn das Projekt erfolgreich umgesetzt ist, dann könnte ich an Macht und Einfluss verlieren. Scheinargumente sprießen dann in Folge wie Pilze aus dem Boden.

⁠„Ad hominem“-Argument

Dieses Scheinargument kommt aktuell unglaublich häufig vor. Man lenkt dabei vom eigentlichen Thema ab, indem man „persönlich“ wird: Der Charakter oder eine persönliche Eigenschaft des Diskussionsgegners wird angegriffen, um der Auseinandersetzung mit der eigentlichen Argumentation zu umgehen.

Greta Thunberg ist von zwielichtigen Geschäftemachern gelenkt, sie ist geschäftstüchtig, vom reichen Haus, verwöhnt, hinterhältig, böse, bigott, keine Expertin, …, sind Beispiele dafür.

Man wird immun gegen dieses Argument, wenn man sich fragt: Angenommen, all das, was man über sie denkt, würde sich als wahr herausstellen. Hätte das einen Einfluss auf die Argumente des Sonderberichts SR15? Und die Antwort lautet dann zweifelsfrei: Nein, Nullkommanix.

⁠„Red Herring“-Argument – Nebelkerzen werfen

Auch dieses Scheinargument kommt aktuell extrem häufig vor. Man lenkt vom Argument ab, indem man die Diskussion auf ein anderes Thema lenkt.

Politiker zählen beispielsweise aktuell alles auf, was sie in den letzten Jahrzehnten für die Menschheit im Allgemeinen und für die Jugend im Besonderen gemacht haben. Sie verweisen auf alle großartigen politischen Errungenschaften, die sie je erzielt haben.

Unternehmer melden sich aktuell entrüstet zu Wort und betonen wie wichtig ihnen persönlich die Umwelt schon immer war und alles, was sie bislang dafür gemacht haben.

Auch hier gilt: Egal wer wo was wie gemacht hat: Wir stehen heute nun einmal da, wo wir heute stehen. Genau hier setzt der Sonderbericht SR15 auf und kommt achselzuckend zum Ergebnis: reicht alles nicht. Nicht mal annähernd.

⁠„Slippery-Slope“-Argument – Dammbruchargument

Anstatt sich mit dem Argument auseinanderzusetzen, prophezeit man stattdessen einen „Dammbruch“ für den Fall, dass man sich mit dem Argument auseinandersetzt.

Man beschreibt alle negativen Konsequenzen, die das Begehen des „rutschigen Gefälles“ zwangsläufig mit sich bringen wird. Konsequenzen, die man natürlich als (moralisch) verwerflich betrachtet.

Das ist beispielsweise der Fall, wenn jemand darauf aufmerksam macht, dass die von „Klima-Faschisten“ der Öffentlichkeit aufgezwungenen Diskussionen zwangsläufig zu einem mit Demokratiegedanken unvereinbares sozialistisches Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell führen werden.

⁠„Strohmann“-Argument

Anstatt sich mit dem Argument auseinanderzusetzen, unterstellt man dem Gegenüber ein Argument, das er gar nicht vorgetragen hatte, um dann entrüstet dieses neue Argument zu widerlegen.

Ein gutes Beispiel dafür war ein Interview mit einem Politiker, der auf die UN-Rede von Greta Thunberg sinngemäß geantwortet hat: „Was maßt sie sich an, mir zu unterstellen, dass ich mein Kind nicht liebe und ich mir keine Gedanken und Sorgen um seine Zukunft mache? Mein Kind ist das wichtigste für mich.“

Debattenkultur und die Rolle der Medien dabei

Was das Thema Debattenkultur im Zusammenhang mit Klimawandel betrifft, die Medien spielen natürlich eine prominente Rolle dabei. Zum Schluss erlaube ich mir daher, Ihnen ein eigenes – und zugegebenermaßen durchaus systemkritisches – Argument zu präsentieren:

  • Prämisse 1: Die journalistische Berufsausübung setzt logisches und analytisches Denken voraus.
  • Zwischen-Schlussfolgerung: Daher ist die Fähigkeit, (induktive) Argumente analysieren und Fallazien identifizieren zu können, eine zwingende Voraussetzung zur Berufsausübung.
  • Prämisse 2: Auffallend oft werden Fallazien in den (Print-)Medien Eins-zu-eins (werbewirksam) abgebildet – oder in Talkrunden widerspruchslos toleriert – ohne dass die verantwortlichen Journalisten die rhetorischen Manipulationstechniken als solche entlarven.
  • Schlussfolgerung: Viele Journalisten besitzen wohl die obige zwingende Voraussetzung zur Berufsausübung nicht. Oder sie tragen bewusst und aktiv zur Fehlinformation der Menschen bei.

Fazit:

Wir Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen der Wirklichkeit. Das ist aber nicht das eigentliche Problem. Das Problem entsteht, wenn wir darauf beharren, dass es nur eine richtige und wahre Deutung der Realität gibt – im Zweifelsfall unsere!

Damit wären wir bei der deduktiven Logik. Mein Tipp daher: Vermeiden Sie deduktive Logik!

Dafür ist es notwendig, sich ein Grundlagenwissen anzueignen, wie man selbst überzeugend argumentieren und mit induktiven Argumenten anderer umgehen kann. Auch die Identifizierung von Fallazien gehört zwingend zu einer fruchtbaren Debattenkultur dazu.

Behandeln Sie den Austausch nicht als ein Gegeneinander von Argumenten, sondern als ein einzelnes komplexes (induktives) Argument, an dem man gemeinsam die Prämissen und Gegenargumente sammeln und validieren kann und man gemeinsam eine Schlussfolgerung bildet, mit der die kritische Masse der Gruppe gut leben kann.

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