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Gehirn­for­schung: Aus- und Wei­ter­bil­dung - Wie unser Gehirn lernt — 3 Kommentare

  1. Anhand sol­cher Erkennt­nisse wird wie­der bewie­sen, wie wich­tig die früh­kind­li­che För­de­rung für die spä­tere Ent­wick­lung ist. Die ers­ten Lebens­jahre sind aus­schlag­ge­bend für die dar­auf­fol­gende Gehirn­ent­wick­lung. Inter­es­sen bil­den sich aus, Fähig­kei­ten ent­wi­ckeln sich, soziale Kom­pe­ten­zen wie Empa­thie und Bezie­hungs­fä­hig­keit wer­den aus­ge­baut. Beson­ders wich­tig finde ich, dem Inter­esse des Kin­des zu fol­gen, ein­fühl­sam und fein­füh­lig auf die kind­li­chen Bedürf­nisse zu reagie­ren. Fühlt sich das Kind sicher und gebor­gen, ist es bereit Neues zu ent­de­cken und auf­zu­neh­men.
    Hier ein Arti­kel auf mei­nen Blog, wie Babies ler­nen:

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