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Folge der feh­len­den Streit­kul­tur in Unter­neh­men — 1 Kommentar

  1. »…nicht nur dass man selbst nicht bei Rot die Ampel pas­siert, oder den „Rasen-betreten-verboten“-Rasen betritt, man maßre­gelt sogar die Ande­ren, die gegen diese Regeln ver­sto­ßen wol­len.

    Lässt man hin­ge­gen die anony­men Diskus­sionen im Netz auf sich wir­ken, ent­steht ein ganz ande­res Bild meist mit die­sen vier Zuta­ten: 1) Das Glas ist..«

    Ihre Auf­lis­tung ist für poli­ti­sche Dis­kus­sio­nen im Netz sicher­lich rich­tig. Für alle ande­ren Berei­che kom­men die „Rasen-betre­ten-ver­bo­ten“ Ver­tre­ter wie­der ins Spiel.
    Der Erste weist dar­auf hin, dass diese »Rück­le­uschte« nicht TÜV-fähig wäre und der zweite kor­ri­giert die Schreib­weise der Rück­leuchte. Der widerum von den ande­ren als »Leh­rer­zim­mer-Troll« abge­kan­zelt wird.
    Das eigent­li­che Thema wird zur Seite gelegt und man strei­tet sich um alle mög­li­chen Neben­säch­lich­kei­ten, bis schließ­lich eine selbst­er­nannte Auto­ri­täts­per­son als »Mode­ra­tor« zur Strafe die Bei­träge, die ihm nicht genehm sind, löscht.
    Das lebens­wich­tige Thema der Leuch­ten wird sofort wie­der unter einem ande­ren Namen neu ver­öf­fent­licht und das Spiel wird fort­ge­setzt.
    Auch bei dem zwei­ten Ver­such geht es genauso wenig um die Leuchte.

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