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Interne Kom­mu­ni­ka­tion: Sich­ten Sie immer noch Ihre E-Mails? — 1 Kommentar

  1. Wann immer eine neue Tech­nik in den Büro­eta­gen Ein­zug nahm und jeder sie nach belie­ben und kos­ten­los ver­wen­den dürfte, war der unsin­nige Umgang mit die­ser Tech­nik vor­pro­gram­miert.
    Ein Bei­spiel:
    Als man ver­suchte den Büro­bo­ten durch eine Rohr­post­an­lage zu erset­zen, muß­ten man erken­nen, dass nicht nur Post son­dern viele andere Gegen­stände damit beför­dert wer­den. Plötz­lich war die Anlage zur Beför­de­rung von Ziga­ret­ten, Schreib­ma­te­rial, Bier­fla­chen und aller­lei Scherze unter den Kol­le­gen miss­braucht wor­den. Die Anzahl der hin und her geschick­ten Sen­dun­gen stieg auch um das viel­fa­che, gegen­über der Anzahl wel­che der Büro­bote frü­her trans­por­tiert hätte. Die Erleich­te­rung der Kom­mu­ni­ka­tion machte so eine Anlage zum Selbst­zweck bis der letzte Chef es auch noch ein­sah, dass er hier einen Rie­gel vor­zu­schie­ben hat.
    Zur Gegen­wart:
    Ein Freund von mir war Krank­heits­be­dingt 4 - 5 Wochen aus­ge­fal­len. In sei­nem Post­fach sam­mel­ten sich mehr als 1000 emails.
    Als er wie­der zur Arbeit kam, las er davon nicht eine ein­zige email son­dern kopierte sie alle in einem extra Ord­ner und war­tete ab wer sich noch­mal mel­det.
    Es waren ganze 5 The­men bzw. emails, wes­we­gen er noch­mal ange­schrie­ben wurde.

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