Kommentare

Kun­den­ma­nage­ment: Begeg­nun­gen mit dem unbe­kann­ten Wesen - brand­eins — 2 Kommentare

  1. Genera­tio­nen von Akqui­si­teure ver­su­chen -mehr oder weni­ger erfolg­reich- den Kun­den mehr Leis­tun­gen zu ver­kau­fen als er sich zunächst vor­stellt. Fin­det man tat­säch­lich so einen Kun­den der mehr, schnel­ler und qua­li­tä­tiv bes­sere Leis­tun­gen viel­leicht gepaart mit Son­der­be­treu­un­gen haben möchte, soll er dann ein fal­scher Kunde sein?

    In so einem Fall ist nicht der Kunde »falsch«, son­dern die Ange­bots­kal­ku­la­tion, die bekannt­lich vom Anbie­ter erstellt wird. Wenn der Anbie­ter sich auch noch auf die übli­chen Nach­laß­spiel­chen oder auf »Wech­sel in die Zukunft« ein­läßt gar sich durch Spe­ku­la­tio­nen ver­an­lasst nicht­aus­kömm­li­che Auf­träge anzu­neh­men, kann man diese Fehl­kal­ku­la­tion bzw. Fehl­spe­ku­la­tion nicht dem Kun­den anlas­ten.

    Der Kunde hat ledig­lich zwei Haupt­auf­ga­ben, bei der Auf­trags­ab­wick­lung hilf­reich mit­zu­wir­ken und die Rech­nun­gen mög­lichst frist­ge­recht zu bezah­len.

    • Mein Reden! Der Kunde ist natür­lich nicht per se falsch, son­dern die­ser eine Kunde ist für mich falsch, weil sein Wunsch nicht zu mei­ner Pro­dukt-/ Preis­stra­te­gie passt. Zunächst sollte ich also meine Gren­zen ken­nen und eine Grenz­über­schrei­tung als sol­che erken­nen. Danach kann ich bewusst eine Ent­schei­dung tref­fen: Setze ich meine Pro­dukt-/ Preis­stra­te­gie durch, lasse ich mich auf ein „Wech­sel in die Zukunft” ein oder sage ein­fach nein und ver­wende lie­ber meine Res­sour­cen für andere Kun­den?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

EnglishGerman