»Ködern, drangsalieren, im Regen stehen lassen oder mitarbeiten lassen – es gibt verschiedene Arten, mit dem eigenen Kunden umzugehen. Sechs bemerkenswerte Beispiele.«
© brandeins Ausgabe 05/2014 - Schwerpunkt Im Interesse des Kunden => Zum Artikel
Kundenmanagement: Der Artikel beinhaltet in der Tat spannende Negativbeispiele, aus denen man viel lernen kann.
Dennoch gibt es m. E. ein kleines Aber zu beachten: Wenn wir uns auf ein Geschäft bzw. einen Kunden einlassen, dann deswegen, weil wir uns bewusst so entschieden haben.
Auch dann, wenn eine Kundenforderung als überzogen oder gar unverschämt daher kommt, der Kunde hat das Recht, alles zu fordern, was er will.
Er hat das Recht, die Konkurrenzsituation zu seinem Vorteil zu nutzen und den Verkäufer unter Druck zu setzen.
Er hat deswegen das Recht dazu, weil der Verkäufer das Recht hat, nein zu sagen! Und von diesem Recht sollte man durchaus Gebrauch machen, denn es gibt in der Tat falsche Kunden!
Nicht jedes Geschäft, das man sich leistet, kann man sich leisten. Und nicht jedes Geschäft, das man sich leisten kann, sollte man sich leisten.
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- Persönlichkeitsentwicklung:
Warum ticke ich so, wie ich ticke? Und was nun? - Mitarbeiterführung:
Leitende Tätigkeiten braucht jedes Unternehmen – aber nicht zwingend Hierarchien! - Prozessmanagement:
Silodenken überwinden, professionell & produktiv zusammenarbeiten! Geht das? - Kommunikation:
Warum reden wir aneinander vorbei und was können wir dagegen tun?

