Kommentare

Sie sind ein Experte? Was mei­nen Sie damit? — 2 Kommentare

  1. Eine gute Zusam­men­stel­lung, aller­dings das hier behan­delte »Exper­ten­tum« betrifft nur einen Teil der Exper­ten, die sich mit Unter­neh­men, Mit­ar­bei­ter und deren Pro­bleme befas­sen.
    Das Exper­ten­tum hat viele Facet­ten.
    Exper­ten wer­den oft auch dann gebraucht, wenn es gar nicht um Pro­bleme geht.
    Sol­che Exper­ten stel­len bei­spiels­weise »Exper­ti­sen« über den Wert, Alter oder Her­kunft eines Gegen­stan­des.
    Andere zei­gen ihren Kun­den die schöns­ten Wan­der­wege Region oder brin­gen ihre Kun­den neue Sport­ar­ten bei.

  2. Ein sehr guter Ansatz Exper­ten­tum aus die­ser Sicht­weise zu betrach­ten. Ich bin der Mei­nung, externe Exper­ten sinn­voll ein­zu­set­zen. Wenn ich zum Bei­spiel ein kaput­tes Auto habe, brau­che ich einen Exper­ten der es repa­riert. Dies bedeu­tet, ich setze Exper­ten nur da ein wo ich sie auch drin­gend benö­tige. Und auch nur für die­sen Zeit­raum wo ich den Bedarf habe. Je nach­dem wie groß das Unter­neh­men ist, kann natür­lich Exper­ten­tum in der Beleg­schaft her­aus gebil­det wer­den – muss sogar! Nur dadurch ent­wi­ckelt sich die Firma wei­ter und spe­zia­li­siert sich auf die Wün­sche und Bedürf­nisse der Kund­schaft. Aber Exper­ten im Bereich Steu­ern, Finan­zen, Recht, Medi­zin kön­nen nur sehr große Unter­neh­men selbst her­aus­bil­den. KMU sind dazu in der Regel nicht in der Lage und soll­ten auf externe gute Bera­ter mit Exper­ten­wis­sen zurück­grei­fen. Wich­tig ist immer, die Unab­hän­gig­keit im Auge zu behal­ten und die Exper­ten regel­mä­ßig zu kon­trol­lie­ren!

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