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Sys­tem­theo­rie: Das ganze (Berufs-) Leben ist ein Spiel — 1 Kommentar

  1. »Meine Lösung ist ja als „Best Prac­tice” im Markt bekannt und ich habe mich an dem vorge­schrie­benen Ver­fah­ren mei­nes Zertifizierers/​des renom­mierten Prof. Dr. Dr. … gehal­ten, wel­ches sich in der Vergan­gen­heit beson­ders bewährt hat. Warum das dies­mal nicht gehol­fen hat, kann ich nicht sagen. Das Pro­blem liegt an/​in der Firma.«

    Eine Mus­ter­re­ak­tion wie man sie oft kennt, sehr zutref­fend beschrie­ben.
    Sol­che stan­dar­ti­sierte Ver­fah­ren las­sen sich nur in wenigs­ten Fäl­len ziel­füh­rend ein­set­zen, die Erfah­rung im all­ge­mei­nen und Sach­er­fah­rung des Bera­ters im spe­zi­el­len las­sen eben­falls viel zu wün­schen übrig, um die eigene Metho­dik kri­tisch auf ihre Anwend­bar­keit und auf dem spe­zi­el­len Fall oder Firma zu hin­ter­fra­gen.

    Häu­fig wer­den Lösun­gen prä­sen­tiert, wie z.B. Pro­duk­ti­ons­stei­ge­rung durch Umor­ga­ni­sa­tion, Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­tion, gar Malus-, und Bonus­sys­teme oder Schu­lung der Pro­du­zie­rende.

    Lei­der wer­den diese Kar­ten bzw. Schlag­worte genauso aus­ge­spielt auch wenn es sich um einen Milch­pro­du­zen­ten geht und die zu moti­vie­ren­den Mit­ar­bei­ter im Grunde die Kühe sind.

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