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Bur­nout-Prä­ven­tion: Sache des Indi­vi­du­ums oder des Unter­neh­mens? — 4 Kommentare

  1. Sicher­lich ist es fatal, seine Mit­ar­bei­ter nur als Neben­thema zu betrach­ten. Ohne sie wäre der Gewinn doch gar nicht zu erwirt­schaf­ten. Um Burn-Out zu ver­hin­dern, halte ich es für sehr wich­tig, dass über­haupt genug Per­so­nal da ist. Bei einem Man­gel müs­sen die Mit­ar­bei­ter zu viele Über­stun­den machen (z.B. in der Urlaubs­zeit), zu viele Spät­schich­ten oder sind mit der Arbeit über­for­dert, was oft zu Frus­tra­tion führt.

    • Guter Punkt! Mehr Per­so­nal ein­stel­len, ist jedoch ein zwei­schnei­di­ges Schwert. Es ist manch­mal wie Anti­bio­tika ver­ab­rei­chen, um Krank­heits­sym­ptome zu unter­drü­cken! Denn die Ursa­che kann ganz woan­ders lie­gen: hü-hott-Stra­te­gie, schlechte Pro­zesse, unklare Rol­len, Fla­schen­hals­po­si­tio­nen, interne Gra­ben­kämpfe, u. v. a. m. Wer­den die wah­ren Ursa­chen nicht gefun­den und beho­ben, dann kehrt die Pro­ble­ma­tik »Über­stun­den« wie­der zurück und die Firma und ihre Mit­ar­bei­ter sind sogar noch mehr Druck auf­grund der Hebel­wir­kung der Fix­kos­ten aus­ge­setzt…

      Wie ist aus Ihrer Sicht die kon­krete Situa­tion in Ihrer Firma?

  2. Das finde ich aller­dings auch: Guter Arti­kel
    Wenn man den volks­wirt­schaft­li­chen Scha­den noch mehr als den betriebs­wirt­schaft­li­chen bedenkt,.… wird da Thema NOCH bri­san­ter.

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