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Macht­wort „Müs­sen“ — 3 Kommentare

  1. Wun­der­bar auf den Punkt gebracht, herz­li­chen Dank für diese wert­volle Refle­xion. Wer viel von „müs­sen“ spricht, akzep­tiert einen gesetz­ten Rah­men der die­sen Zwang wohl so vorgibt.Aber was ist das für ein Rah­men? Real oder ein­ge­bil­det? Und ist er selbst­ge­wählt? Und wer sagt, dass das Gegen­teil nicht auch eine Option ist? Aus­weg­lo­sig­keit und Alter­na­tiv­lo­sig­keit gibt es nicht, genau so wenig wie binä­res Aus­sen-Innen, gut-schlecht. Danke, dies mal wie­der ins Bewusst­sein bekom­men zu haben.

    • Freut mich, wenn ich damit die eigene Sen­si­bi­li­sie­rung etwas auf­fri­schen konnte… :)

  2. Danke für diese Erin­ne­rung. Mir ist es dank dem Arti­kel noch bewuss­ter gewor­den, dass das Wort “muss” Stress in mir aus­löst. Da ich selbst eine starke Auf­leh­nung gegen jeg­li­che Auto­ri­tät (auch die innere) wahr­nehme, wurde mir klar, warum man­che Dinge, die ja erle­digt wer­den müs­sen immer wei­ter in die Zukunft gescho­ben wer­den - nicht ohne schlech­tes Gewis­sen. Hätte ich dage­gen meine eigene Todo-Liste etwas “mil­der” gestal­tet, wäre mehr und mit Leich­tig­keit erle­digt.

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