Ver­bor­gene Ursa­che der Blo­ckade – Pla­ka­ti­ves Fall­bei­spiel 2

gbcc - Fallbeispiel 1
gbcc - Fallbeispiel 2
gbcc - Fallbeispiel 3

Das Pro­blem auf dem Tisch:

Gene­ra­tio­nen­wechsel steht an, wobei fami­liäre Kon­flikte unter­neh­me­rische Entschei­dungen behin­dern.

Das wurde bis­lang ergeb­nis­los unter­nom­men:

Die Über­gangs­po­sition des Nach­folgers wurde fest­gelegt, die Restruk­tu­rierung der Besitz­ver­hält­nisse einge­leitet und Steu­er­op­ti­mie­rungs­fragen erör­tert.

Das kam bei der Dia­gnose her­aus:

Es fan­den Ver­men­gun­gen der pri­va­ten und beruf­li­chen Rol­len statt, die dafür sorg­ten, dass fami­liäre Kon­flikte unter­neh­me­rische Entschei­dungen behin­der­ten. Dar­über hin­aus waren die Fra­gen »Kann ich wirk­lich los­las­sen und abge­ben? Was muss zuerst pas­sie­ren, damit ich los­las­sen kann?« sowie »Sitze ich hier als Nach­folger, weil ich will oder weil man es von mir erwar­tet?« noch nicht beant­wortet.

Diese Lösung wurde erar­bei­tet und umge­setzt:

In Ein­zel­ge­sprä­chen wurde die Sicht des Abge­bers und des Nach­fol­gers erör­tert.

In gemein­sa­men Gesprä­chen wur­den die unter­schied­li­chen Rol­len, die ver­mengt wer­den, ein­zeln her­aus­ge­ar­bei­tet und die momen­tane Situa­tion aus der jewei­li­gen Rolle her­aus beleuch­tet.

Die erfor­der­li­chen Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten der Posi­tion »geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter« wurde gemein­sam erar­bei­tet und mit den bestehen­den Kom­pe­ten­zen des Nach­fol­gers abge­gli­chen.

To-Do-Liste für die Über­gangs­phase wurde ver­ab­schie­det.

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